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Impressionen

Studio-Freitag

Im Sommer 2017 dachte ich mir, ich lasse euch mal ein bisschen daran teilhaben was ich so im Studio mache und habe bei meinen Proben die Kamera mitlaufen lassen.

Burning love mit einer Menge rotem Licht 🙂

Ich dachte mir, „Ach das machst du 1-2 Mal, mal schauen ob es Jemanden interessiert! :)“.
Aber das Feedback und das Interesse war viel größer als ich je gedacht hätte. Ihr habt mir Nachrichten geschickt mit Titelwünschen und ob ich das jetzt regelmäßig mache, wenn ja wann und wo man das sehen kann?

Also habe ich mich an den Rechner gesetzt eine extra Playlist auf meinem YouTube-Kanal erstellt und ein eigenes kleines Projekt gestartet, den Studio-Freitag!

Na stimmt das Licht???

Anfangs noch ganz simpel mit Kopfhörern stehend am Mikro, habe ich mich im Laufe des Projekts auch ein wenig an der Videotechnik probiert und gegen Ende, teilweise ganz gute Videos gebastelt. Mit verschiedenen Hintergründen, ordentlichem Outfit und anderer Beleuchtung 🙂

Mittlerweile umfasst die Playlist 27 Videos mit den verschiedensten Titeln die ihr euch gewünscht habt. Da sind Songs wie „Fell in love with an alien“, „Trinity“, „My way“ oder auch „Probier´s mal mit Gemütlichkeit“ aus dem Dschungelbuch bei. Der Letztere ist z.B. zum Kita-Song der Maulwurf-Kita avanciert, daher habe ich es mir auch nicht nehmen lassen ihn live bei der Eröffnung zu singen. Wie ich gehört habe schallt er immer noch regelmäßig durch die Räume 🙂

Einige der Titel schaffen es auch immer wieder in mein Liveprogramm „Legends of Music“ und deshalb freue ich mich euch sagen zu können die Winterpause ist vorbei und der Studio-Freitag startet im Juni 2018 wieder!

Ich hoffe, dass ihr euch auch dieses Jahr wieder so toll beteiligt und bin schon auf eure Songvorschläge und Reaktionen gespannt! Also seid nicht schüchtern und schreibt mich einfach an, auf Facebook, Instagram, YouTube oder per Mail an studio-freitag@michaelkelly.info

Ich freue mich auf eure Ideen!

Hier wurde ich bei der Vorbereitung erwischt.

Euer

Mike

Hier nochmal ein kleiner Rückblick auf den Studio-Freitag 2017:

Kontakt

Autogramme, Presse- und Buchungsanfragen

Michael O´Connor Kelly
Gartenstraße 45
14612 Falkensee
(für Autogrammwünsche bitte einen frankierten Rückumschlag beilegen)

Mobil: 0162 18 56 387

Mail: info@legends-of-music.com



Michael O`Connor Kelly und das Showprogramm „Legends of Music“ ist auch bei folgenden Partner buchbar: 


Logo Agentur Buchholz
Veranstaltungsagentur Buchholz
Wandlitzstr. 9
16321 Bernau bei Berlin

Telefon: +49 3338 604842
Telefax: +49 3338 604841
E-Mail: veranstaltungsagentur-buchholz@t-online.de
Homepage: www.agentur-buchholz.de

Im Notfall erreichen Sie uns per Funk unter:
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Mario Geyermann dergeyermann_aktuell
Berliner Straße 46
15566 Schöneiche

Tel.: +49 30 914 22622
Mobil: +49 172 321 30 00
E-Mail: geyermann-produktion@web.de
Homepage: www.dergeyermann.de

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Weihnachtsshow – Baby it´s cold outside

Babby it´s cold outside

Weihnachtsspezial

„Legends of Music – Weihnachtsspezial“ ist das Saisonprogramm zur Weihnachtszeit, präsentiert durch den charismatischen Sänger Michael Kelly. Neben dem bekannten Swingprogramm „Legends of Music“, hat er nun speziell für die besinnliche Stimmung zum Fest das Christmasspecial geschnürt.

cropped-12711183_910398999058926_7774692072464678296_o-1.jpgFreuen sie sich auf Klassiker wie „Santa Clause is coming to town“ oder den durch Dean Martin unsterblich gewordenen Hit „Let it snow!“. Wie von seinen Swing-Auftritten bekannt, erwartet sie auf der Bühne Michael Kelly, elegant im schwarzen Anzug, Wärme in der Stimme, ein Funkeln in den blauen Augen und einem frechen Lächeln auf den Lippen.

Bei dieser Stimme verbreitet sich wohlige Wärme in der kältesten Dezembernacht und das Verlangen Weihnachtskekse zu backen und den Weihnachtsschmuck anzubringen ist nach dieser Show ein Muss für jeden Zuschauer!


Hier das Medley zur Weihnachtsspezial:

Legends of Music

Legends of Music

Mit meinem Programm „Legends of Music“ hat 2014 alles begonnen. Zu meinem ersten Auftritt waren es nur 7 Titel von Dean Martin, Frank Sinatra und Elvis Presley. Mittlerweile aber umfasst „Legends of Music“ weit über 40 Titel, von natürlich Sinatra, Martin und Elvis, aber auch Künstler wie u.a. Johnny Cash, Dusty Springfield, The Boxtops oder Udo Jürgens sind vertreten.

Legends of Music – Tributeshow

Auch wenn man bei Namen wie Elvis und Sinatra sofort an die Vielzahl von Imitatoren oder Doubles denkt, wird man schnell feststellen, dass ich nicht versuche diese Legenden zu kopieren, sondern möchte ihr Vermächtnis mit meiner Show ehren, indem ich ihre Meisterwerke nehme und auf meine mir eigene Art präsentiere. Das heißt keine Glitzerpailletten, Sonnenbrillen oder Kragen bis über die Ohren, aber viele legendäre Songs in 100% Michael O´Connor Kelly!

Zu Beginn spielte ich „Legends of Music“ ausschließlich auf privaten Feiern, wie Hochzeiten, Geburtstagen oder Jubiläen. Doch mittlerweile stehe ich regelmäßig auf öffentlichen Bühnen, angefangen bei Stadtfesten und Osterfeuern, über Galas wie der Berlin-leuchtet Gala 2017 oder der Rebranding-Party im 4-Sterne Mercure MOA Hotel Berlin, bis hin zu Großveranstaltungen wie das Tegeler Hafenfest Berlin oder das Europafest in Magdeburg, welche ich seit 3 Jahren in Folge auf der Bühne unterstützen kann.

mit Ireen Sheer nach der Show

Apropos „unterstützen“, als Support im Vorprogramm habe ich bereits die Ehre gehabt eine ganze Reihe an Künstlern u.a. Ireen Sheer, Michelle, Ingrid Arthur(The Weather Girls), Claudia Jung, Ross Anthony oder auch Maite Kelly, kennen lernen zu dürfen. Ein besonderes Highlight für mich war es, die Originale TCB-Band zu treffen. Das ist die Band, welche mit Elvis Presley von 1969 bis zu seinem Tod 1977, als Liveband unterwegs war. Man kann sich nicht vorstellen wie aufgeregt ich war, Musikgeschichte aus erster Hand 🙂

All diese schönen Momente und hoffentlich noch viele Weitere darf ich erleben, weil ich Songs singe die ich liebe wie „That´s life“, „All shook up“, „Ring of fire“ oder „That´s amore“ und diese Liebe darf ich immer wieder mit meinem Publikum teilen!


Hier ein Medley zum Reinhören in das stetig wachsende Programm:

Über mich

Atriumbühne im 4-Sterne Mercure MOA Berlin

Ihr wollt also mehr über mich erfahren?!?

Nichts leichter als das 🙂

Normalerweise müsste ja jetzt ein super ausgefeilter Promotion-Text kommen über das Leben und Schaffen von mir. So richtig schön in 3. Form geschrieben, mit all den schmeichelhaften Floskeln die man als Künstler so braucht, um sich richtig gut darzustellen.

Aber nööö ihr wollt ja mich kennen lernen und nicht was ein Autor über mich denkt.

Mein erster Anzug

Fangen wir mal mit den Grunddaten an. Geboren wurde ich 1983, das „Internationale Jahr der Kommunikation“, deshalb unterhalte ich mich wohl so gerne hahaha

Als Schotte besitze ich einen britischen Pass, bin aber im schönen Berlin geboren und spreche daher fließend Deutsch und Englisch. Da es bei meinen Auftritten immer wieder zu Missverständnissen mit meinem Namen (Michael Kelly) kam, habe ich den Namen meiner Urgroßeltern aus Irland angenommen und stehe seitdem als Michael O’Connor Kelly auf der Bühne.
Da es keine Verwechslung mehr gab, nehme ich an das war gar nicht so blöd 😉

Meine ersten Erinnerungen an das Singen reichen zurück in die alten Zeiten, in denen Küchen noch keine Spülmaschienen besaßen. Meine Mutter spülte das Geschirr und ich Knirps habe beim Abtrocknen geholfen, während der kleine CD-Player tapfer überwiegend Cher gespielt hat. Meine Mutter und ich haben aus vollem Hals alle Songs mitgesungen bei der Arbeit und ich kann euch sagen, wenn man das ein paar Jahre macht, wird man zwangsläufig ganz gut und bekommt eine ziemlich geübte Stimme 🙂

Mini Playback Show in der Grundschule

Meine erste „Bühnenerfahrung“ war mit 11 Jahren die Mini-Playback-Show in meiner Grundschule, wo meine Freunde Alex, Phillip, Melli und ich mit unserer Darbietung vom RedneX-Klassiker „Cottoneye Joe“ den ersten Platz belegten.

Danach kam der Wechsel auf die Oberschule und es kristallisierten sich die Gruppen heraus…hmmm da gab es die Sportler, die Nerds, die coolen Kids, die Mauerblümchen und die Leute vor denen dich deine Eltern gewarnt haben! So richtig in eine Gruppe konnte man mich nicht stecken, irgendwie kam ich immer mit allen aus, am ehesten war ich der Gattung Klassenclown zuzuordnen hahaha!

Nachdem ich 13 Jahre Lebenserfahrung angehäuft hatte *hust*, kam die Party die alles änderte. Dort traf ich Olli, der mir von seinen Plänen erzählte eine Band zu gründen und wie schwer es doch sei einen vernünftigen Sänger zu finden. Ich dachte an meine Cher-Sessions in der Küche und meinte frech: „Ich kann singen!“ und eine Woche später saßen wir im Proberaum. „Wir“ das waren Olli und Navid an der Gitarre, Mario am Schlagzeug, Nicola am Bass und meiner Einer der die Klappe auf der Party aufgerissen hat *auweia*!

Ich bekam einen Text vorgelegt mit den Worten: „Na dann zeig mal was du kannst!“. Die ersten Zeilen waren noch zaghaft, man muss bedenken ich hatte noch nie einen Text auf eine Melodie legen müssen, denn covern war damals in der Band verpönt! Nun folgte unweigerlich die Nachfrage von Olli: „Sag mal kannst du auch lauter singen, wir machen hier schließlich Hardrock und Metal!“.

Lauter? Lauter?? Kannste haben dachte ich mir! Die Melodie hatte ich mittlerweile, also habe ich die geballte Kraft meiner Lunge freigesetzt, plötzlich Stille im Raum…ich schaute in die verdutzen Augen der Anderen! Es hat sich wie eine Ewigkeit angefühlt bis Olli die Stille durchbrach…“Wir haben einen Sänger unter uns!!!“. Und so kam ich zu meiner ersten Band, die wir später „Blazing Angels“ getauft haben.

Im folgenden Jahr begannen dann die ersten Auftritte der „Angels“, wie wir meist genannt wurden. Darunter waren tolle Konzerte z.B. in der Weißen Rose oder auch auf der Freilichtbühne in Spandau zum „Punk meets Metal Festival“. Es waren tolle Zeiten an die ich gerne zurückdenke, doch alles Schöne endet irgendwann und so war es auch mit den „Angels“.

Band Black Arrow 2007

Black Arrow

Ich dachte damals eine Pause tut dir ganz gut und vielleicht hörst du auch ganz mit dem Singen auf!
Diesen Gedanken verwarf ich 2 Wochen wieder, als mein Telefon klingelte und mein Freund Daniel mich fragte, ob ich mir mal was anhören könnte. Er lud mich in einen Keller-Proberaum nach Spandau ein wo schon sein Kumpel Philler am Schlagzeug wartete. „Hör dir mal an was wir uns ausgedacht haben und sag mal was du davon hältst!?!“, und die Beiden legten los! Ich hörte es mir kurz an und zog kurz darauf Zettel und Stift und begann zu schreiben. Nach 5 Minuten sprang ich an das Mikrofon und sang über ihren Titel. Die Frage ob ich es gut oder schlecht finde war ziemlich offensichtlich geklärt 🙂

Und so kam es, dass ich nach nur 2 Wochen voller Abschiedsgedanken von der Musik wieder in einer Band war. Die Freude am Singen war in Sekundenbruchteilen neu entflammt! Dies war die Geburtsstunde von „Black Arrow“!

Vor dem Auftritt im Hotel Heidegrund in Garrel

Ab 2014 habe ich begonnen ein Gegengewicht zu meiner lauten harten Stimme in der Band zu finden und übte Songs diverser Künstler ein. Mein Ziel war es meine Stimme noch variabler zu gestalten bzw. auszubauen und so wagte ich mich an Legenden wie Frank Sinatra, Dean Martin und Elvis Presley.

Ich hatte so viel Spaß daran, dass ich Zuhause eine Weihnachts-CD für meine Familie in Schottland
aufgenommen habe. Kurz darauf nahm ich mit Arbeitskollegen den Song „That´s amore“ im Büro auf für die Hochzeit von Michi´s Tochter. Michi ist ein langjähriger guter Freund und Geschäftsführer des Büros. Nun war die Katze aus dem Sack und es dauerte nur Minuten bis die Frage kam, „Sag mal würdest du auf meinem Geburtstag singen???“.

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Natürlich tat ich das und es wurden sofort Autogrammkarten gewünscht, was ich nicht erwartet hatte, klar warum auch wer bin ich denn schon? Es gab weitere Anfragen für Geburtstage, Hochzeiten und Familienfeiern, doch was mich damals wirklich tief bewegt hat war das ältere Pärchen, welches nach meinem Auftritt zu mir kam mit Tränen in den Augen und sich bedankt hat. „Das haben wir nun wirklich nicht erwartet. Sie müssen wissen, wir haben Elvis damals noch live gesehen und wenn wir die Augen geschlossen haben waren wir wieder jung und es fühlte sich an wie damals! Wir möchten uns vielmals bei Ihnen dafür bedanken! Bitte machen Sie auf jeden Fall weiter so!“.

Dieser emotionale Moment nach meinem ersten Solo-Auftritt begleitet mich seitdem bei jeder Show. Ich habe damals erst begriffen, dass es nicht darum geht Text zu lernen, die richtigen Töne zu treffen oder bloß keine Fehler zu machen, sondern es geht vielmehr darum mit Herz und Seele zu singen, es geht darum nicht technisch perfekt zu singen, sondern seine Gefühle, sein Wesen über die Stimme ausdrücken zu können. Man kann Erinnerungen teilen, wach rufen und eine neue gemeinsame

Erinnerung mit dem Publikum erschaffen. Das ist auch der Grund warum ich nie wirklich aufgeregt bin vor einem Auftritt. Andere Musiker beneiden mich immer darum und fragen warum ich so entspannt bin. „Ich muss nicht perfekt sein, ich muss nur ICH sein auf der Bühne!“ 😉

Fortsetzung folgt…bio

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